Starten Sie Ihr eigenes Zahlungsökosystem mit der White-Label-Plattform von SharPay – einer vollständigen Cloud-Lösung für FinTechs, Zahlungsdienstleister, Banken, Broker und Hochrisiko-Branchen.
Wir liefern alles für einen schnellen Produktivstart: Zahlungs-Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets, Compliance-Werkzeuge und Programmierschnittstellen (API) – vollständig in Ihrem Erscheinungsbild.
Ein Kartenprogramm unter eigener Marke bedeutet: Ihr Logo auf der Karte, Ihre Konditionen, Ihre Kunden. Die Ausgabe, die Abwicklung und die Compliance laufen bei uns, genau wie bei unserer White-Label-Zahlungslösung für Händler.
Im White-Label-Modell geben Sie in der Regel Debit- oder Prepaid-Karten aus, keine echten Kreditkarten. Der Unterschied liegt nicht im Kartennetzwerk — Visa und Mastercard sind dieselben — sondern in der Deckung: bei einer Kreditkarte trägt der Herausgeber das Kreditrisiko und braucht dafür eine entsprechende Lizenz. Wer schnell starten will, startet mit Debit oder Prepaid. Wie unsere eigene Karte aufgebaut ist, sehen Sie auf der Seite SharPay Karte.
Mit einer eigenen BIN erscheinen Sie gegenüber den Kartensystemen als Herausgeber. Das gibt mehr Kontrolle und mehr Aufwand: eigene Zertifizierung, eigener Vertrag mit dem Netzwerk. Auf unserer BIN starten Sie schneller und wechseln später, ohne das Programm neu zu bauen.
Cloud-Betrieb geht in 2–4 Wochen live. Die Gesamtdauer hängt davon ab, wie schnell die regulatorische Seite geklärt ist.
White-Label-Banking heißt: Sie bieten Konten, Karten und Zahlungen unter Ihrem Namen an, ohne selbst eine Bank zu sein. Die Lizenz, die Kernbankfunktionen und die Compliance kommen von der Infrastruktur dahinter.
Software allein löst das Problem nicht: Sie brauchen auch die Konten, die Zahlungsschienen und die regulatorische Abdeckung. Wir liefern beides in einem Vertrag, damit Sie nicht drei Anbieter koordinieren müssen. Wie das im Detail aussieht, steht im Beitrag zum White-Label-Neobanking.
FinTechs mit einem ersten Produkt, Marktplätze mit Auszahlungen an Verkäufer, Krypto-Plattformen, die Fiat-Schienen ergänzen, und Unternehmen, die ihren Kunden Konten und Karten als Teil des eigenen Angebots geben wollen.
Beschreiben Sie Ihr Modell: Zielmarkt, Produkt, Herkunft Ihrer Kunden. Wir sagen Ihnen, welche Jurisdiktion passt, ob Sie eine eigene Lizenz brauchen und wie lange der Start in Ihrem Fall dauert.
Was umfasst das White-Label-Zahlungssystem von SharPay?
Eine vollständig markenfähige Zahlungsinfrastruktur: Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets sowie Compliance- und Risikowerkzeuge.
Wie schnell kann ich live gehen?
In der Regel 2–4 Wochen im Cloud-Betrieb; bei lokaler Installation etwa 2–3 Monate je nach Anpassungsbedarf.
Wie ist das Kostenmodell aufgebaut?
Üblich sind Einrichtungsgebühr + monatliche Plattformgebühr + transaktionsabhängiger Anteil/Umsatzbeteiligung. Die genaue Ausgestaltung richtet sich nach Volumen, Regionen und gewählten Modulen.
Welche Zahlungsarten werden unterstützt?
Visa, Mastercard, SEPA, SWIFT, lokale Zahlverfahren sowie Krypto/Stablecoins.
Unterstützen Sie Hochrisiko-Segmente?
Ja. SharPay ist auf Hochrisiko-Zahlungsabwicklung spezialisiert und erreicht durch optimierte Weiterleitung Genehmigungsquoten von 70–80 %.
Können wir eigene Karten ausgeben?
Ja. Debit-, Prepaid- und virtuelle Karten sowie krypto-verbundene Karten – auf Wunsch mit IBAN und eigener BIN-Bereitstellung.
Welches Service-Level gilt?
99,9 % Betriebszeit (SLA) mit durchgehender Überwachung und Kundendienst.