White-Label Zahlungssystem mit Kartenausgabe und IBAN

White-Label-Zahlungslösungen von SharPay

Starten Sie Ihr eigenes Zahlungs­ökosystem mit der White-Label-Plattform von SharPay – einer vollständigen Cloud-Lösung für FinTechs, Zahlungsdienstleister, Banken, Broker und Hochrisiko-Branchen.


Wir liefern alles für einen schnellen Produktivstart: Zahlungs-Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets, Compliance-Werkzeuge und Programmierschnittstellen (API) – vollständig in Ihrem Erscheinungsbild.

Warum SharPay für White-Label-Zahlungslösungen

Schneller Start

Go-Live in 2–4 Wochen (Cloud-Betrieb) statt 12–18 Monaten Eigenentwicklung.

Hohe Leistungsfähigkeit

bis zu 1 000+ Transaktionen pro Sekunde über API und Direktanbindung.

Internationale Reichweite

Zahlungen in 150+ Ländern und 20+ Währungen (Visa, Mastercard, SEPA, SWIFT, lokale Verfahren sowie Krypto).

Mehr Genehmigungen

intelligente Weiterleitung erhöht die Genehmigungsquote um 20–25 %, besonders wichtig in Hochrisiko-Segmenten.

Geringere Kosten

20–30 % niedrigere Verarbeitungskosten durch Mehrfach-Abwicklungsschienen (Fiat + Stablecoins).

Compliance von Beginn an

PCI DSS Level 1, AML/KYC-Module, Betrugs­prävention und Chargeback-Management.

Kernfunktionen

✅ Zahlungs-Gateway & Verarbeitung

White-Label-Gateway mit hunderten Anbindungen, intelligente Weiterleitung, Kaskadierung, wiederkehrende Zahlungen (Abonnements) und Abrechnung.

✅ Risiko & Compliance

AML/KYC, verhaltensbasierte Bewertung, Tokenisierung, PCI-DSS-Konformität, Berichte und Prüfpfade.

✅ IBAN-Konten

Persönliche und geschäftliche Euro-IBANs für Eingänge und Ausgänge über SEPA/SWIFT – vollständig in Ihrem Branding.

✅ Krypto-Lösungen

White-Label-Wallets, Zahlungen in Stablecoins, An-/Ausgang zwischen Fiat und Krypto, optionales Tausch-/OTC-Modul.

✅ Kartenausgabe

Debit-, Prepaid- und virtuelle Karten sowie krypto-verbundene Karten unter Ihrer Marke; optional mit IBAN-Unterstützung und Bereitstellung einer eigenen BIN.

✅ Cloud-Betrieb

99,9 % Betriebszeit (SLA), Admin-Oberfläche für Händlerverwaltung, Protokollierung und Überwachung, Entwicklerpakete und Testumgebung.

Geschäftsmodell (White-Label-Ökonomie)

Einrichtungsgebühr

einmalige technische Implementierung und Onboarding.

Monatliche Plattformgebühr

Betrieb, Aktualisierungen, SLA und Kundendienst.

Transaktionsabhängiger Anteil / Umsatzbeteiligung

abhängig von Volumen, Regionen und Branche.

Optionale Module

Kartenausgabe, Krypto, erweitertes Risikomanagement, Reporting. So reduzieren Sie Anfangsinvestitionen um 70–80 % gegenüber Eigenentwicklung.

Für wen geeignet

FinTech-Neugründungen

Neobank, E-Wallet oder Kartenprogramm schnell starten.

Krypto-börsen und -Wallets

Fiat-/IBAN-Schienen und gebrandete Karten ergänzen.

Marktplätze & Plattformen

Zahlungen und Auszahlungen nahtlos integrieren.

Hochrisiko-Branchen

stabiler Betrieb mit Genehmigungsquoten bis 70–80 % dank optimierter Weiterleitung und Betrugs­prävention.

White-Label Karten: Zahlkarte und Kreditkarte unter Ihrer Marke

Ein Kartenprogramm unter eigener Marke bedeutet: Ihr Logo auf der Karte, Ihre Konditionen, Ihre Kunden. Die Ausgabe, die Abwicklung und die Compliance laufen bei uns, genau wie bei unserer White-Label-Zahlungslösung für Händler.

Welche Karten Sie herausgeben können

  • Virtuelle Karten — sofort nach der Ausgabe nutzbar, ideal für Online-Zahlungen und Abonnements
  • Physische Karten — mit Ihrem Branding, Versand an Ihre Kunden
  • Prepaid-Karten — Guthaben statt Kreditrahmen, ohne Bonitätsprüfung Ihrer Kunden
  • Debitkarten mit IBAN — an ein Konto gebunden, mit SEPA- und SWIFT-Zugang
  • Krypto-verbundene Karten — Guthaben in Stablecoins, Abrechnung in Fiat am Terminal

Zahlkarte oder Kreditkarte: was Sie tatsächlich ausgeben

Im White-Label-Modell geben Sie in der Regel Debit- oder Prepaid-Karten aus, keine echten Kreditkarten. Der Unterschied liegt nicht im Kartennetzwerk — Visa und Mastercard sind dieselben — sondern in der Deckung: bei einer Kreditkarte trägt der Herausgeber das Kreditrisiko und braucht dafür eine entsprechende Lizenz. Wer schnell starten will, startet mit Debit oder Prepaid. Wie unsere eigene Karte aufgebaut ist, sehen Sie auf der Seite SharPay Karte.

Eigene BIN oder unsere

Mit einer eigenen BIN erscheinen Sie gegenüber den Kartensystemen als Herausgeber. Das gibt mehr Kontrolle und mehr Aufwand: eigene Zertifizierung, eigener Vertrag mit dem Netzwerk. Auf unserer BIN starten Sie schneller und wechseln später, ohne das Programm neu zu bauen.

Wie Sie ein White-Label-Kartenprogramm starten

  1. Modell klären — welche Karten, für welche Kunden, in welchen Ländern
  2. Unterlagen und Compliance-Prüfung
  3. Branding: Kartendesign, App, Kundenkommunikation
  4. Anbindung über API oder unser Frontend — wie beim White-Label-Zahlungsgateway
  5. Testausgabe, dann Produktivstart

Cloud-Betrieb geht in 2–4 Wochen live. Die Gesamtdauer hängt davon ab, wie schnell die regulatorische Seite geklärt ist.

White-Label Banking: Bankprodukte unter Ihrer Marke

White-Label-Banking heißt: Sie bieten Konten, Karten und Zahlungen unter Ihrem Namen an, ohne selbst eine Bank zu sein. Die Lizenz, die Kernbankfunktionen und die Compliance kommen von der Infrastruktur dahinter.

Was zum Banking-Stack gehört

  • Konten — persönliche und geschäftliche Euro-IBANs, mehrere Währungen
  • Zahlungen — SEPA und SWIFT nach außen, sofortige Überweisungen zwischen Ihren eigenen Kunden
  • Karten und Wallet — Ausgabe unter Ihrer Marke, virtuell und physisch, ergänzt um ein White-Label E-Wallet
  • Krypto — Ein- und Auszahlungen in Stablecoins mit Umtausch in Fiat
  • Compliance — KYC, AML, Transaktionsüberwachung, Berichte und Prüfpfade

Banking-Software oder Banking-Infrastruktur

Software allein löst das Problem nicht: Sie brauchen auch die Konten, die Zahlungsschienen und die regulatorische Abdeckung. Wir liefern beides in einem Vertrag, damit Sie nicht drei Anbieter koordinieren müssen. Wie das im Detail aussieht, steht im Beitrag zum White-Label-Neobanking.

Wer damit startet

FinTechs mit einem ersten Produkt, Marktplätze mit Auszahlungen an Verkäufer, Krypto-Plattformen, die Fiat-Schienen ergänzen, und Unternehmen, die ihren Kunden Konten und Karten als Teil des eigenen Angebots geben wollen.

Der Weg zum Start

Beschreiben Sie Ihr Modell: Zielmarkt, Produkt, Herkunft Ihrer Kunden. Wir sagen Ihnen, welche Jurisdiktion passt, ob Sie eine eigene Lizenz brauchen und wie lange der Start in Ihrem Fall dauert.

Häufige Fragen (FAQ)

Was umfasst das White-Label-Zahlungssystem von SharPay?
Eine vollständig markenfähige Zahlungs­infrastruktur: Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets sowie Compliance- und Risikowerkzeuge.

Wie schnell kann ich live gehen?
In der Regel 2–4 Wochen im Cloud-Betrieb; bei lokaler Installation etwa 2–3 Monate je nach Anpassungsbedarf.

Wie ist das Kostenmodell aufgebaut?
Üblich sind Einrichtungsgebühr + monatliche Plattformgebühr + transaktionsabhängiger Anteil/Umsatzbeteiligung. Die genaue Ausgestaltung richtet sich nach Volumen, Regionen und gewählten Modulen.

Welche Zahlungsarten werden unterstützt?
Visa, Mastercard, SEPA, SWIFT, lokale Zahlverfahren sowie Krypto/Stablecoins.

Unterstützen Sie Hochrisiko-Segmente?
Ja. SharPay ist auf Hochrisiko-Zahlungsabwicklung spezialisiert und erreicht durch optimierte Weiterleitung Genehmigungsquoten von 70–80 %.

Können wir eigene Karten ausgeben?
Ja. Debit-, Prepaid- und virtuelle Karten sowie krypto-verbundene Karten – auf Wunsch mit IBAN und eigener BIN-Bereitstellung.

Welches Service-Level gilt?
99,9 % Betriebszeit (SLA) mit durchgehender Überwachung und Kundendienst.