Starten Sie Ihr eigenes Zahlungsökosystem mit der White-Label-Plattform von SharPay – einer vollständigen Cloud-Lösung für FinTechs, Zahlungsdienstleister, Banken, Broker und Hochrisiko-Branchen.
Wir liefern alles für einen schnellen Produktivstart: Zahlungs-Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets, Compliance-Werkzeuge und Programmierschnittstellen (API) – vollständig in Ihrem Erscheinungsbild.
Wer als Zahlungsdienstleister starten will, braucht drei Dinge gleichzeitig: die Abwicklung, ein Portal für Händler und einen Compliance-Rahmen. Der Eigenbau dauert 12 bis 18 Monate und bindet ein eigenes Entwicklerteam. Unsere Plattform liefert alle drei unter Ihrer Marke.
Sie setzen Ihren Händlern Ihren Preis und behalten die Differenz zu unserem. Abwicklung, Abrechnung und technischer Support laufen hinter Ihrer Marke — Ihr Kunde erfährt von uns nichts.
Rechnen tut sich das erst mit einem Zufluss an Händlern: eigener Bestand, Partnernetz oder ein starker Vertriebskanal. Ohne diesen Zufluss beginnt man sinnvoller mit der Abwicklung des eigenen Umsatzes statt mit einem PSP.
Ein White-Label-Wallet erspart Ihnen den Aufbau von Kontoführung, Compliance und Zahlungsschienen. Guthaben, Überweisungen, Aufladungen und Auszahlungen laufen auf unserer Infrastruktur. App und Marke gehören Ihnen.
FinTechs mit einem ersten Produkt, Krypto-Plattformen, die Fiat-Schienen brauchen, Marktplätze mit Auszahlungen an Verkäufer und Anbieter von Überweisungsdiensten. Ein Wallet lohnt sich dort, wo das Geld des Kunden im System bleiben soll statt über ein fremdes Konto zu laufen.
Das Gateway ist der Teil, den Händler und Käufer tatsächlich sehen: die Zahlungsseite, die Wiederholungsversuche, die Benachrichtigungen. Unseres läuft ab der ersten Transaktion unter Ihrer Marke.
Einen festen Preis gibt es nicht. Das Modell besteht aus einer einmaligen Einrichtung, einer monatlichen Plattformgebühr und einem Anteil am Umsatz. Die Gewichtung hängt von Volumen, Regionen und gewählten Modulen ab. Kartenausgabe, Krypto und erweiterte Risikomodule werden getrennt berechnet.
Wenn Sie Zahlungsdienste verkaufen statt eigenen Umsatz abzuwickeln, arbeiten Sie als Reseller: Sie gewinnen die Händler, setzen deren Preise und behalten die Marge. Abwicklung, Abrechnung und Support bleiben bei uns, hinter Ihrer Marke.
Die Plattform ist kein eigenes Produkt, sondern der gemeinsame Unterbau: Wallet, Gateway, Karten und Überweisungen laufen auf einer Buchhaltung und einem Compliance-Rahmen.
Kauft man jedes Modul einzeln, entstehen vier Verträge, vier Schnittstellen und vier Support-Kanäle. Die Abstimmung dazwischen wird zur eigenen Arbeit. Auf einer gemeinsamen Plattform gibt es einen Saldo und eine durchgehende Historie.
In der Cloud starten Sie in zwei bis vier Wochen. Eine Installation auf Ihrer Infrastruktur dauert je nach Umfang der Anpassungen zwei bis drei Monate. Der Funktionsumfang ist identisch; der Unterschied liegt darin, wer den Betrieb übernimmt.
Marke, Kundenstamm, Preise für Ihre Kunden und die Marge. Der Vertrag mit dem Kunden ist Ihrer, die Rechnungen stellen Sie.
Ein Kartenprogramm unter eigener Marke bedeutet: Ihr Logo auf der Karte, Ihre Konditionen, Ihre Kunden. Die Ausgabe, die Abwicklung und die Compliance laufen bei uns, genau wie bei unserer White-Label-Zahlungslösung für Händler.
Im White-Label-Modell geben Sie in der Regel Debit- oder Prepaid-Karten aus, keine echten Kreditkarten. Der Unterschied liegt nicht im Kartennetzwerk — Visa und Mastercard sind dieselben — sondern in der Deckung: bei einer Kreditkarte trägt der Herausgeber das Kreditrisiko und braucht dafür eine entsprechende Lizenz. Wer schnell starten will, startet mit Debit oder Prepaid. Wie unsere eigene Karte aufgebaut ist, sehen Sie auf der Seite SharPay Karte.
Mit einer eigenen BIN erscheinen Sie gegenüber den Kartensystemen als Herausgeber. Das gibt mehr Kontrolle und mehr Aufwand: eigene Zertifizierung, eigener Vertrag mit dem Netzwerk. Auf unserer BIN starten Sie schneller und wechseln später, ohne das Programm neu zu bauen.
Cloud-Betrieb geht in 2–4 Wochen live. Die Gesamtdauer hängt davon ab, wie schnell die regulatorische Seite geklärt ist.
White-Label-Banking heißt: Sie bieten Konten, Karten und Zahlungen unter Ihrem Namen an, ohne selbst eine Bank zu sein. Die Lizenz, die Kernbankfunktionen und die Compliance kommen von der Infrastruktur dahinter.
Software allein löst das Problem nicht: Sie brauchen auch die Konten, die Zahlungsschienen und die regulatorische Abdeckung. Wir liefern beides in einem Vertrag, damit Sie nicht drei Anbieter koordinieren müssen. Wie das im Detail aussieht, steht im Beitrag zum White-Label-Neobanking.
FinTechs mit einem ersten Produkt, Marktplätze mit Auszahlungen an Verkäufer, Krypto-Plattformen, die Fiat-Schienen ergänzen, und Unternehmen, die ihren Kunden Konten und Karten als Teil des eigenen Angebots geben wollen.
Beschreiben Sie Ihr Modell: Zielmarkt, Produkt, Herkunft Ihrer Kunden. Wir sagen Ihnen, welche Jurisdiktion passt, ob Sie eine eigene Lizenz brauchen und wie lange der Start in Ihrem Fall dauert.
Wenn Ihr Produkt Geld zwischen Menschen oder Ländern bewegt, reicht ein Wallet nicht. Sie brauchen Korridore, Abrechnung und einen Compliance-Rahmen, der einer Prüfung standhält. Alle drei laufen unter Ihrer Marke.
Zahlungen an Auftragnehmer, Verkäufer oder Partner laufen über dieselben Schienen: Sie laden eine Liste hoch oder rufen die API auf, die Plattform führt aus, wiederholt fehlgeschlagene Vorgänge und stimmt das Ergebnis ab. Jede Überweisung trägt die Daten zu Sender und Empfänger, die Ihre Compliance verlangt.
Ihre Marke auf dem Überweisungsbildschirm, Ihre Gebühren, Ihre Limits. Die Korrespondenzbanken dahinter bleiben unsichtbar.
Was umfasst das White-Label-Zahlungssystem von SharPay?
Eine vollständig markenfähige Zahlungsinfrastruktur: Gateway, Kartenausgabe, IBAN-Konten, Krypto-Wallets sowie Compliance- und Risikowerkzeuge.
Wie schnell kann ich live gehen?
In der Regel 2–4 Wochen im Cloud-Betrieb; bei lokaler Installation etwa 2–3 Monate je nach Anpassungsbedarf.
Wie ist das Kostenmodell aufgebaut?
Üblich sind Einrichtungsgebühr + monatliche Plattformgebühr + transaktionsabhängiger Anteil/Umsatzbeteiligung. Die genaue Ausgestaltung richtet sich nach Volumen, Regionen und gewählten Modulen.
Welche Zahlungsarten werden unterstützt?
Visa, Mastercard, SEPA, SWIFT, lokale Zahlverfahren sowie Krypto/Stablecoins.
Unterstützen Sie Hochrisiko-Segmente?
Ja. SharPay ist auf Hochrisiko-Zahlungsabwicklung spezialisiert und erreicht durch optimierte Weiterleitung Genehmigungsquoten von 70–80 %.
Können wir eigene Karten ausgeben?
Ja. Debit-, Prepaid- und virtuelle Karten sowie krypto-verbundene Karten – auf Wunsch mit IBAN und eigener BIN-Bereitstellung.
Welches Service-Level gilt?
99,9 % Betriebszeit (SLA) mit durchgehender Überwachung und Kundendienst.